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Die Pandemie der Angst

Persönliche Ansichten eines Soziologen

 

Aktualisiert: Febr. 2025/Okt. 2025

Erstveröffentlichung: Mai/Juli 2020

von:

DIETER HOFFMANN

 

 

 

 

 „Was keiner geglaubt haben wird  -

was keiner gewusst haben konnte  -

was keiner geahnt haben durfte  -

das wird dann wieder das gewesen sein  -

was keiner gewollt haben wollte.“

 

Erich Fried (1921 - 1988)  

 

 

Eine politische Stellungnahme auf einer Website, die den Bewegungskünsten gewidmet ist, erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Aber zuweilen ist es heilsam, doch mal die Perspektive zu wechseln. Denn keine Kunst - Literatur, Malerei, Musik, Tanz, Kampfkunst u.v.a. - existiert jemals losgelöst von ihrem kulturellen, geschichtlichen und politischen Hintergrund. So möchte ich Euch auf den folgenden Seiten zu diesem etwas anderen Blickwinkel einladen!

 

"Was keiner geglaubt haben wird -"

 

In meinen "persönlichen Ansichten" zu den Corona-Maßnahmen (2020) hoffte ich noch, dass bestimmte rote Linien nicht überschritten würden. Es kam aber anders:

 

Ausgangssperren, Maskenpflicht, Testzwang und "Lockdown" wurden samt bizarrer Hygienemaßnahmen zum Synonym einer übergriffigen Corona-Politik.

 

Unter dem Titel "Ihr habt mitgemacht" (1) kommen sie nochmal alle zu Wort: die Politiker, Wissenschaftler, Pädagogen, Mediziner, Journalisten und Moderatoren sowie fast sämtliche Zeitungen, Radio- und Rundfunksender - alle Mitläufer, Erfüllungsgehilfen und Profiteure, die in der damals aufgehetzten "Pandemie der Ungeimpften" jeden diffamierten, der die herrschenden Narrative in Frage stellte. Schließlich konnte der Ausnahmezustand nach dem häufig wiederholten Mantra erst dann enden, wenn für jeden Bürger ein "Impfstoff" bereitstünde. 

 

 "Eine Lüge reist einmal um die Erde,

während sich die Wahrheit die Schuhe anzieht." 

(Mark Twain) 

 

Dass es sich hierbei um eine experimentelle, nicht ausreichend getestete Gentechnik handelte, erzählte man den Bürgern nicht. Im Gegenteil, mit der Lüge vom "sicheren und wirksamen Impfstoff" und dem perfiden Appell, "sich und andere zu schützen", wurden die Menschen zu Opfern eines medizinischen Experiments. All das Drohen, Leugnen und Vertuschen half jedoch nichts, denn die Schäden einer unter politischem Druck durchgeführten "Impf"-Kampagne sind heute dank der Ausdauer vieler Wissenschaftler weltweit nicht mehr zu verbergen. (1A)

 

Nicht einmal die Kinder wurden verschont: Im Gegenteil, als es darum ging, sie vor Übergriffen staatlicher Insitutionen zu schützen, wurden sie stattdessen missbraucht - als Mittel zum Zweck, die Eltern und Großeltern und überhaupt alle Erwachsenen zu schützen - ein Totalversagen der Gesellschaft. Die Folgen dieses Kindesmissbrauchs - die körperlichen, geistigen, seelischen und gesellschaftlichen - werden uns noch Jahre, wenn nicht sogar Generationen beschäftigen. 

 

Jetzt stelle man sich vor, was v.a. Kleinkinder empfanden, als sie überall in Gesichtsmasken blickten; als sie übergriffige Tests über sich ergehen lassen mussten; als sie getrennt wurden von ihren Spielkameraden, ihre Großeltern nicht mehr besuchen durften und sogar zu Hause von ihren Geschwistern isoliert wurden; als man auf diese Weise die Angst vor den Mitmenschen in ihren Herzen installierte; als man schließlich Schulkinder zur "Impfung" nötigte und ihnen schließlich mittels Maskenzwang den Atem raubte - die elementarste Regung des Lebens, für die jedes Volk einen eigenen Namen hat: Odem, Ch'i, Prana u.v.a..

 

Es entfaltet sich ein monströses Verbrechen vor unseren Augen. Ein globales, sozial-psychologisches Experiment, dessen verheerender Ausgang bereits heute abzusehen ist.

 

Das Schlusswort der Sendung "Empfehlung für Corona-Kinderimpfung nur unter öffentlichem Druck" auf RADIO MÜNCHEN bringt es auf den Punkt:

 

"Und ich befürchte, die Bewusstwerdung, dass ein Großteil der Gesellschaft überzeugt oder auch gutgläubig seine Kinder missbrauchte, steht uns noch bevor. Ich weiß nicht, was uns dadurch noch erwartet. Bleiben wir gefasst und halten wir uns an den Händen." (2)

 

Die Kinder wurden nicht nur missbraucht, sondern obendrein auch noch in einem Anflug niederträchtiger Heuchelei verhöhnt, indem man sie dafür lobte, alle  Maßnahmen brav zu befolgen. Nein! Die Kinder wurden einem brutalen Druck ausgesetzt, an dem viele verzweifelt, wenn nicht gar zerbrochen sind. Die Zunahme der Depressionen und Angststörungen, die überfüllten Praxen der Psychotherapeuten und die versuchten oder gar vollendeten Suizide sprechen Bände. (2A)

 

"Was keiner gewusst haben konnte -"

 

Niemand der oben erwähnten "Experten" kann heute sagen, er oder sie hätte es zum damaligen Zeitpunkt nicht besser wissen können. Jeder, der es wissen wollte, konnte es auch wissen, denn alle Informationen lagen bereits vor der Diskussion um eine "Impfpflicht" auf dem Tisch: Mit "Lockdowns", Teststrategien, Masken etc. ließ sich die Ausbreitung einer Infektionskrankeit nicht verhindern. Die als "Impfung" etikettierte Gentechnik schützte weder vor Infektion, noch vor Übertragung und erst recht nicht vor schweren Verläufen. Dagegen wurden und werden ihre Folgeschäden bis heute immer offensichtlicher. Hierzu wäre schon damals ein Blick auf die Internetseite des Vereins "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" hilfreich gewesen. (3)

 

Nach allen Erfahrungen der letzten Jahre bleibt die Frage, ob die eingesetzten Mittel wirklich dem Ziel dienten, eine zufällig ausgebrochene Seuche zu bekämpfen oder doch ganz anderen Interessen folgten. Der weltweite Gleichschritt der Corona-Politik lässt jedenfalls erhebliche Zweifel an einem Naturereignis aufkommen. Die nach einem Klageverfahren herausgegebenen und durch einen "Whistleblower " an die Öffentlichkeit gelangten Sitzungsprotokolle des Robert-Koch-Instituts ("RKI-FILES") können hierzu erste Aufschlüsse geben. (4)

 

Was bleibt, sind viele offene Fragen:

  • Waren die Maßnahmen, Verordnungen, Erlasse und letzten Endes die globale "Impf"-Kampagne wissenschaftlich begründet oder politisch motiviert? 
  • Oder war es ein globaler Feldversuch zur Etablierung einer neuen Gen-Technik, für die es ohne diese "Pandemie" nie eine Zulassung gegeben hätte? 
  • War es gar ein Gehorsamstest, um auszuloten, wie weit die Bürger bereit waren, jegliche - auch sinnlose - Verordnungen zu befolgen, die Einschränkungen ihrer Grundrechte und die Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Existenz hinzunehmen?
  • Kann man angesichts der immensen Schäden heute noch von politischen Fehlern und Irrtümern reden oder handelte es sich bereits um grobe Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz? 
  • Woher rührte die auffällige Übereinstimmung der Corona-Maßnahmen mit den Methoden der Manipulationen (nach NOAM CHOMSKY) und den Techniken des Zwangs (nach ALBERT B. BIDERMAN)? (5)/(6) , die doch eher zu den Werkzeugen von Militärstrategen gehören.
  • Wie wäre dann die Etablierung eines digitalen Kontroll- und Überwachungssystem im Zuge der "Pandemie" zu bewerten? 
  • Und müsste schließlich die Geschichte der "Pandemie" unter militärischen Aspekten nicht neu geschrieben werden?

 

"Was keiner geahnt haben durfte -"

 

Wie die Beobachtungen jedenfalls zeigen, war es im Sinne der Regierungen ein durchaus erfolgreicher Gehorsamstest, in dessen Folge es viele Profiteure, aber noch mehr Opfer gab. Nicht auszudenken, wenn dieser Feldversuch demnächst auf die Kriegsbereitschaft der Bevölkerung ausgedehnt wird. Und alles deutet darauf hin...