Lösen - Sammeln - Bewegen


 

"Die Atemkraft sammelnd, geschmeidig werdend, kann man nicht rückkehren zum Kindsein?".

 

Laozi

TAI CHI DAO ist ein fortwährender Prozess des Lernens durch Bewegung. Die Formen, Konzepte und Anwendungen des Wu-Stils stehen in dessen Mittelpunkt. Elemente anderer Stile fließen dort ein, wo es dem leichteren Lernen dient.

 

So vermittelt der Zhaobao-Stil die nötige Zentrierung, Verwurzelung und Verbundenheit. Der Sun-Stil verbindet die Kraft des Xing Yi mit der Beweglichkeit des Bagua und der Sanftheit des Tai Chi. Die äußerst subtilen Bewegungen des Wu-Stils finden hierin ihre sichere Basis.

 

Wu-Tai Chi geht auf Quanyou (1834-1902), einem Kommandanten der kaiserlichen Leibgarde am chinesischen Kaiserhof zurück. Er lernte Tai Chi Chuan bei Yang Luchan (1799-1872) und dessen zweitem Sohn Yang Banhou (1837-1890).

 

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Zhaobao-Tai Chi (auch Wudang-Zhaobao genannt) geht auf Jiang Fa (17. Jhd.) aus dem Ort Zhaobao in Zentralchina zurück. Er war Schüler von Wang Zongyue, einem Wudang-Meister.

 

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Sun-Tai Chi gehört zu den Stilrichtungen des "kleinen Rahmens". Er wurde im Übergang zum 20. Jahhundert durch Meister Sun Lutang (1861-1932), welcher zu diesem Zeitpunkt schon ein bedeutender Meister im Xingyiquan und Baguazhang war, entwickelt.

 

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